Andi Lang (drums): In einem zunächst beruflichen, dann ausschweifenden und heiteren Gespräch mit Wolfgang Leinner ist mir rausgerutscht, dass ich zur Entspannung ein Schlagwerk malträtiere. Ungefähr eine Woche später stand mein Schlagzeug in seinem Wohnzimmer: Es war laut, …  aber mit Begeisterung. Quintessenz war: „Daraus kennt ma wos mochn, owa an Sänger brauch ma no!“ Daraufhin ist mir sofort mein Jugendfreund Steve eingefallen, der dann auch im Wohnzimmer vorbei schaute.